IT-Sicherheit
für KMU in Düsseldorf.
Netzwerk, Endgeräte und Cloud gemeinsam absichern. Wir verbinden technische Maßnahmen mit klaren Zuständigkeiten für Unternehmen in Düsseldorf und NRW.
Wählen Sie einen Schutzbereich. Technik, Zuständigkeiten und Betrieb werden zusammen geplant.
Cyber Defense:
Netzwerk bis Cloud.
Wir liefern die System-Architektur, die Schutzmaßnahmen, Auswertung und Reaktion zusammenführt. Umfang und Zuständigkeiten werden für Ihre Umgebung vereinbart.
Netzwerk
Netzwerkzugänge, Firewall-Regeln und Standortverbindungen passend zu Ihren Anwendungen planen und betreuen. Funktionen wie Intrusion Prevention und Verkehrsprüfung werden mit Lizenzen, Leistung und Wartung abgestimmt.
Endpoint
Eingebundene Laptops und Server mit passendem Endgeräteschutz und Updates betreuen. Sicherheitsmeldungen bewerten und Maßnahmen wie Geräteisolation nach dem vereinbarten Ablauf auslösen.
Cloud & ID
Konten und Datenfreigaben in Microsoft 365 und Azure prüfen. Mehrfaktor-Authentifizierung, Zugriffsregeln und Berechtigungen werden passend zu Anforderungen und verfügbaren Lizenzen eingerichtet.
Incident
Ansprechpartner, Meldewege, Freigaben und Wiederherstellung für Sicherheitsvorfälle vorbereiten. Unterstützung im Ereignisfall richtet sich nach dem beauftragten Umfang, der Verfügbarkeit und dem abgestimmten Vorgehen.
Das 360°-Sicherheitskonzept
Technik, Abläufe und Verantwortliche gehören zusammen. Das Zusammenspiel aller Ebenen hilft, Risiken zu reduzieren und auf Vorfälle vorbereitet zu sein.
Wählen Sie ein Modul für Details – per Maus, Tastatur oder Touch.
Angriffsflächen verringern und Zugänge absichern.
Bedrohungen erkennen, die durchgedrungen sind.
Schäden minimieren und wiederherstellen.
Mehrschichtige Verteidigung
Die Ebenen ergänzen sich. Keine davon schließt alle Risiken aus.
Konfiguration, Updates und Schulungen verringern Angriffsflächen.
Ereignisse auswerten und auffällige Vorgänge untersuchen.
Vorfälle eingrenzen und den Wiederanlauf nach Plan prüfen.
Prävention · Erkennung · Reaktion
Häufig gestellte Fragen.
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um IT-Sicherheit, Managed Services und unsere Lösungen.
Wo sollten kleine und mittlere Unternehmen mit IT-Sicherheit anfangen?
Am Anfang stehen die wichtigsten Geschäftsabläufe, die dafür nötigen Systeme und die verantwortlichen Personen. Darauf aufbauend werden Zugänge, Updates, Datensicherung und der Umgang mit Sicherheitsmeldungen geprüft. Die Maßnahmen sollten nach möglichem Schaden und Umsetzbarkeit priorisiert werden. Ein Produktkauf allein ersetzt weder die laufende Betreuung noch einen geübten Notfallablauf.
IT-Betreuung für KMUWas umfasst ein Managed Security Service?
Der beauftragte Umfang kann beispielsweise die Betreuung von Firewalls, Endgeräteschutz, Updates und die Bearbeitung von Sicherheitsmeldungen enthalten. Welche Systeme erfasst sind, wann Meldungen bearbeitet werden und wer Maßnahmen freigibt, wird vereinbart. Automatische Überwachung bedeutet nicht automatisch, dass jederzeit ein Mensch reagiert. Verbleibende Aufgaben Ihrer internen IT und externer Anbieter gehören ebenfalls in die Vereinbarung.
Managed Services und LeistungsumfangWelche Hilfe ist bei einem Sicherheitsvorfall möglich?
Melden Sie den Verdacht über den vereinbarten Notfallweg beziehungsweise telefonisch und nennen Sie die betroffenen Systeme sowie beobachtete Auffälligkeiten. Für eine bestehende Betreuung gelten die vereinbarten Servicezeiten, Prioritäten und Eskalationswege. Bei einer neuen Anfrage müssen Verfügbarkeit, Zugriff und Vorgehen zunächst geklärt werden. Eine zugesagte Reaktionszeit ist nicht gleichbedeutend mit vollständiger Wiederherstellung.
Kontakt und AnsprechpartnerWelche Rolle spielen Fortinet-Lösungen im Sicherheitskonzept?
Fortinet-Produkte können beispielsweise Netzwerkzugänge, Firewall-Regeln, Standortverbindungen und ausgewählte Sicherheitsereignisse zusammenführen. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt von Produkt, Lizenz und Konfiguration ab. Wir prüfen die vorhandene Umgebung und das konkrete Einsatzgebiet. Eine gemeinsame Plattform kann Abläufe vereinfachen, stellt aber keinen lückenlosen Schutz und keine automatische Erfüllung regulatorischer Anforderungen her.
Firewall-Lösungen kennenlernenBrauchen wir eine Hardware-Firewall?
Das hängt von Standorten, Anwendungen, Fernzugriffen und der Netzstruktur ab. Eine physische Firewall kann den Übergang zum Internet und die Trennung von Netzbereichen absichern; je nach Architektur kommen auch virtuelle oder cloudbasierte Lösungen infrage. Bestehende Routerfunktionen, Wartung, Lizenzumfang und Zuständigkeiten sollten gemeinsam betrachtet werden. Die Entscheidung ergibt sich aus den Anforderungen, nicht allein aus der Geräteform.
Netzwerk und StandortverbindungenWie lässt sich Microsoft 365 besser absichern?
Zu prüfen sind insbesondere Benutzer- und Administrationskonten, Mehrfaktor-Authentifizierung, Zugriffsregeln, E-Mail-Schutz und Freigaben für Dokumente. Die verfügbaren Funktionen hängen unter anderem von den eingesetzten Lizenzen ab. Hinzu kommen klare Abläufe für neue Mitarbeitende, Austritte und verdächtige Anmeldungen. Diese Maßnahmen reduzieren Risiken; sie garantieren nicht, dass Phishing oder Kontoübernahmen ausgeschlossen sind.
Microsoft 365 betreuenWas leistet Endpoint Detection & Response (EDR)?
EDR sammelt und bewertet Sicherheitsereignisse auf eingebundenen Endgeräten. Je nach Produkt und Konfiguration unterstützt es Untersuchungen und Maßnahmen wie die Isolation eines Geräts. Dafür müssen die Geräte tatsächlich erfasst, Meldungen bearbeitet und Freigaben geklärt sein. EDR ersetzt weder Updates noch Datensicherung und erkennt oder stoppt nicht zwangsläufig jeden Angriff.
Endgeräte und Updates betreuenWer bleibt für Zugriffe und Daten in der Cloud verantwortlich?
Die Verantwortung wird je Cloud-Dienst aufgeteilt. Der Anbieter übernimmt bestimmte Plattformaufgaben; Ihr Unternehmen muss weiterhin Zugriffsrechte, Datenfreigaben und die eigenen Einstellungen organisieren. HUNARI kann vereinbarte Betriebsaufgaben übernehmen. Auch externe Konten, Administrationsrechte, Protokollierung und das Entfernen nicht mehr benötigter Zugänge sollten Bestandteil des Konzepts sein.
Cloud-Lösungen und ZuständigkeitenWelche Rolle spielen Backups bei Ransomware?
Backups schaffen eine Möglichkeit zur Wiederherstellung, wenn Daten beschädigt oder verschlüsselt wurden. Entscheidend sind erreichbare Wiederherstellungspunkte, geschützte Zugänge, geeignete Aufbewahrung und getestete Abläufe. Eine unveränderbare Sicherung allein belegt noch keine vollständige Wiederherstellbarkeit einer Anwendung. Abhängigkeiten, mögliche Datenverluste und die benötigte Wiederanlaufzeit werden deshalb mitgeprüft.
Backup und Wiederherstellung planenWas kostet ein Sicherheitskonzept und was umfasst der Online-Check?
Der Online-Check ist eine Selbsteinschätzung anhand Ihrer Antworten. Er führt keinen technischen Scan durch und ersetzt kein Audit Ihrer Systeme. Für ein belastbares Angebot werden Geräte, Standorte, Anwendungen, vorhandene Maßnahmen und gewünschte Betreuung betrachtet. Bestandsaufnahme, Umsetzung, Lizenzen und laufender Betrieb sollten getrennt ausgewiesen werden. Im Erstgespräch klären wir den passenden nächsten Schritt.
Online-Selbstcheck ansehenIT-Sicherheit im Unternehmen umsetzen
Risiken und Maßnahmen priorisieren
Welche Systeme tragen Ihre wichtigsten Geschäftsabläufe? Welche Zugänge sind besonders sensibel? Eine Bestandsaufnahme verbindet diese Fragen mit vorhandenen Schutzmaßnahmen und offenen Aufgaben. Daraus entsteht eine Reihenfolge für die Umsetzung – mit Verantwortlichen, Aufwand und einem vereinbarten Prüftermin.
Technik und Betrieb gemeinsam betrachten
Eine Firewall braucht gepflegte Regeln und Updates. Endgeräteschutz benötigt eingebundene Geräte und bearbeitete Meldungen. Monitoring und Wartung werden deshalb mit Freigaben und Servicezeiten verbunden. Die Zuständigkeit für eine Meldung sollte vor ihrem ersten Auftreten geklärt sein.
Wiederherstellung praktisch prüfen
Für einen Wiederanlauf werden mehr als gespeicherte Dateien benötigt: Anwendungen, Zugänge und abhängige Systeme müssen zusammen funktionieren. Mit einem Backup- und Wiederherstellungskonzept legen Sie fest, welche Daten und Systeme priorisiert werden. Testergebnisse zeigen, wo die Planung noch angepasst werden muss.
Nachweise und Anforderungen einordnen
Ein Sicherheitsprodukt bestätigt keine vollständige Einhaltung gesetzlicher oder vertraglicher Vorgaben. Für Anforderungen wie NIS-2 muss zunächst die konkrete Betroffenheit des Unternehmens geprüft werden. Technische Maßnahmen, Zuständigkeiten und Nachweise werden anschließend mit den zuständigen Verantwortlichen abgestimmt. Die NIS-2-Betroffenheitsprüfung des BSI bietet eine erste, rechtlich nicht bindende Orientierung.
Weitere Orientierung: BSI: Cyber-Sicherheit für Unternehmen. Ihr Vorhaben besprechen wir im Erstgespräch mit HUNARI.
Ist Ihr Unternehmen wirklich
geschützt?
Besprechen Sie Ihre vorhandenen Maßnahmen, offene Fragen und die wichtigsten nächsten Schritte. Eine vertiefte Bestandsaufnahme oder technische Prüfung wird gesondert vereinbart.
- Kostenloses Erstgespräch
- Ausgangslage und Prioritäten besprechen
- Passenden Prüfungsumfang abstimmen
