Nextcloud
Dateien, Kalender und Kontakte zentral und DSGVO-konform – gehostet in Deutschland. Die quelloffene Basis für Zusammenarbeit ohne OneDrive und SharePoint.
Vendor-Unabhängigkeit für den Mittelstand
Broadcom, der CLOUD Act und steigende Microsoft-Preise machen die Abhängigkeit von US-Anbietern zum Geschäftsrisiko. Wir ersetzen VMware, Microsoft 365 und AWS durch DSGVO-konforme, europäische und quelloffene Alternativen – als Komplettservice.
81 %
der dt. Unternehmen US-abhängig
95 %
wollen das ändern · Bitkom 2025
Solange Ihre geschäftskritischen Systeme bei US-Konzernen liegen, sind Sie deren Rechtsraum, deren Preispolitik und deren Lizenzmodell ausgeliefert. Vier Hebel machen das zum konkreten Geschäftsrisiko für den Mittelstand.
81 %
der deutschen Unternehmen sind von US-Digitaltechnologie abhängig
Quelle: Bitkom 2025
US-Behörden können Daten von US-Anbietern anfordern – auch dann, wenn die Server nachweislich in Deutschland stehen. Der Standort allein schützt nicht.
Nach der Broadcom-Übernahme sind die Lizenzkosten für VMware-Umgebungen laut Branchenberichten bis zu 1500 % gestiegen – bei gleicher Leistung.
Proprietäre Datenformate und geschlossene Ökosysteme machen den Ausstieg technisch aufwendig und teuer. Sie bezahlen für die Freiheit, bleiben zu müssen.
Einseitige Preiserhöhungen ohne echte Alternative – etwa die Microsoft-365-Anhebung von bis zu 33 % je nach Plan ab Juli 2026. Die Konditionen bestimmt der Anbieter.
Abhängigkeit ist auch ein Sicherheitsthema: Wer den Zugriff auf seine Daten nicht kontrolliert, kann sie nicht zuverlässig schützen.
Mehr zu IT-Sicherheit & DatenhoheitFür nahezu jeden US-Dienst existiert heute eine europäische oder quelloffene Alternative, die sich datenschutzkonform betreiben lässt. Die folgende Übersicht ordnet die gängigsten US-Anbieter ihrer souveränen Entsprechung zu – als Orientierung, welche Workloads sich mit welchem Hebel ablösen lassen.
Auch für CRM, E-Mail und Marketing-Automation begleiten wir den Umstieg auf souveräne Lösungen – auf Anfrage und passend zu Ihrem bestehenden Stack. Sprechen Sie uns für eine individuelle Souveränitäts-Beratung an.
Seit der Broadcom-Übernahme von VMware Ende 2023 hat sich die Lizenzlandschaft grundlegend verändert: Perpetual-Lizenzen wurden abgeschafft, einzelne Editionen in wenige Core-Bundles zusammengefasst und die Preise teils drastisch erhöht. Viele mittelständische Unternehmen sehen sich mit deutlich steigenden Kosten konfrontiert – bei gleichbleibendem Funktionsumfang.
Die Folge ist eine Wechselwelle zu Proxmox VE: eine quelloffene, in der EU entwickelte Virtualisierungsplattform, die VMware funktional ablöst und gleichzeitig die Datenhoheit zurück ins eigene Rechenzentrum holt. Wir übernehmen Planung, Migration und Betrieb als Komplettservice – damit der Umstieg ohne Datenverlust und mit minimaler Downtime gelingt.
Der direkte Vergleich der drei großen Hypervisoren zeigt, warum Proxmox VE in puncto Souveränität, Lizenzmodell und Offenheit die Nase vorn hat.
Funktionsvergleich zur Orientierung · Stand 2025
Sie überlegen, VMware abzulösen? Wir betreiben Proxmox als Dienstleistung – von der schlüsselfertigen Einrichtung über hochverfügbare Cluster bis in die Datacenter- und Hybrid-IT-Umgebung. Den Umstieg planen und führen wir für Sie durch.
Drei Entwicklungen treffen den Mittelstand gerade gleichzeitig: die Microsoft-365-Preiserhöhung von bis zu 33 % je nach Plan ab Juli 2026, die anhaltende Spannung zwischen DSGVO und US CLOUD Act sowie die neuen NIS2-Pflichten. Für viele Unternehmen ist das der Anlass, ihren Office-Stack auf europäische, quelloffene Alternativen umzustellen – als Voll- oder Teilersatz.
Preiserhöhung
Microsoft hebt die 365-Preise an – bis zu 33 % je nach Plan ab Juli 2026.
DSGVO & CLOUD Act
Als US-Konzern unterliegt Microsoft dem CLOUD Act – auch bei Servern in der EU eine rechtliche Restunsicherheit.
NIS2
Erweiterte Cybersicherheits-Pflichten betreffen in Deutschland erstmals viele Mittelständler.
Diese Bausteine lassen sich einzeln oder kombiniert einsetzen. Wir betreiben sie als Komplettservice auf deutscher bzw. europäischer Infrastruktur – Sie behalten die volle Kontrolle über Ihre Daten.
Dateien, Kalender und Kontakte zentral und DSGVO-konform – gehostet in Deutschland. Die quelloffene Basis für Zusammenarbeit ohne OneDrive und SharePoint.
Dokumente, Tabellen und Präsentationen direkt im Browser bearbeiten – kompatibel zu den gängigen Office-Formaten, integriert in Nextcloud.
Ein kompletter souveräner Arbeitsplatz vom Zentrum für Digitale Souveränität: E-Mail, Dateien, Dokumente und Videokonferenz auf Open-Source-Basis.
E-Mail und Groupware aus Deutschland als Alternative zu Exchange und Outlook – inklusive Kalender, Aufgaben und gemeinsamer Adressbücher.
Chat, Audio und Videokonferenzen ohne US-Anbieter. Eine souveräne Alternative zu Teams und Zoom, auf europäischer Infrastruktur betrieben.
Sie müssen nicht alles auf einmal umstellen. Wir migrieren schrittweise – etwa zuerst den Dateispeicher, später E-Mail und Dokumente.
Transparenter Aufwand: Vor jeder Migration erstellen wir eine nachvollziehbare Aufwands- und Kostenschätzung – inklusive Hosting, Datenübernahme und Schulung Ihrer Mitarbeiter. So wissen Sie, was der Umstieg kostet, bevor Sie sich entscheiden. Wenn Sie Microsoft 365 weiter nutzen möchten, übernehmen wir alternativ die sichere, datenschutzbewusste Einrichtung – souverän ersetzen ist eine Option, kein Zwang. Den passenden Betriebsweg klären wir gemeinsam mit unseren Cloud-Lösungen.
Liegen Ihre Daten bei AWS oder Azure, bleibt ein US-Zugriff rechtlich möglich – selbst bei Servern in Frankfurt. Grundlage sind der US CLOUD Act und FISA §702. Entscheidend ist daher nicht, wo die Daten stehen, sondern wer rechtlich darauf zugreifen kann.
Personenbezogene oder geschäftskritische Daten
Daten mit Personenbezug oder hoher Schutzklasse gehören in eine Umgebung, in der ausschließlich Sie über den Zugriff entscheiden – on-premise oder in einem rein deutschen Rechenzentrum.
Anwendungen, Rechenleistung, Entwicklungs-Workloads
Für interne Tools und skalierbare Infrastruktur bieten europäische Hyperscaler echte Souveränität ohne CLOUD-Act-Risiko: Terra Cloud, IONOS, STACKIT, Open Telekom Cloud.
Sicherungen, Langzeit-Archivierung, Wiederherstellung
Sicherungen und Archive verlangen Datenresidenz und Ausfallsicherheit. Wir betreiben Backups in deutschen Rechenzentren – georedundant und nach dem 3-2-1-Prinzip.
„DSGVO-konform", „souverän" und „Serverstandort Deutschland" sind drei verschiedene Dinge. Entscheidend ist nicht nur, wo Ihre Daten liegen, sondern wer rechtlich auf sie zugreifen kann.
Hinweis: HUNARI ist IT-Dienstleister und unterstützt Sie bei der technischen Umsetzung souveräner, europäischer Lösungen. Wir leisten keine Rechtsberatung – die rechtliche Bewertung Ihres Einzelfalls (etwa zum US CLOUD Act oder NIS2) gehört in die Hände Ihrer Datenschutz- bzw. Rechtsexpertinnen und -experten.
Strategiepapiere ändern keine Infrastruktur. Als Managed-Service-Provider übernehmen wir den gesamten Weg von der Analyse bis zum Dauerbetrieb – Sie behalten die Kontrolle, wir die Verantwortung für die Umsetzung.
DEPENDENCY_SCAN
Bestandsaufnahme aller eingesetzten US-Dienste, Datenstandorte und Lock-in-Risiken – die ehrliche Ausgangslage statt Bauchgefühl.
WORKLOAD_PRIORITY
Priorisierung Ihrer Workloads nach Hebel und Aufwand: Womit gewinnen Sie schnell Unabhängigkeit, was hat Zeit?
MIGRATION
Schrittweiser Umstieg auf europäische und quelloffene Alternativen – ohne Datenverlust und mit minimaler Downtime.
DAY_TWO_OPS
Der laufende Betrieb: Patching, Lizenz-Verwaltung und kontinuierliches Compliance-Monitoring Ihrer souveränen IT.
Im unverbindlichen Audit zeigen wir, wo Ihre kritischen Abhängigkeiten liegen und welche Workloads sich zuerst lohnen. Den laufenden Betrieb sichern unsere Managed IT Services ab – die Strategie entsteht in der IT-Beratung.
Bevor Sie über einen Anbieterwechsel entscheiden, lohnt sich eine ehrliche Bestandsaufnahme. Mit dieser Checkliste für digitale Souveränität bewerten Sie in fünf Schritten, wie stark Ihr Unternehmen heute von US-Anbietern abhängt – und wo der größte Hebel für mehr Datenhoheit liegt.
Welche Anbieter, Anwendungen und Administrationszugänge sind für Ihre Geschäftsprozesse kritisch? Erfassen Sie Cloud-, SaaS- und lokale Systeme gemeinsam.
Arbeitsprodukt: Anbieterliste mit Diensten, technischen Verantwortlichen und betroffenen Geschäftsprozessen.
Prüfen Sie Speicherorte, Betreiber, Unterauftragnehmer, Verträge und mögliche Supportzugänge. Ein Standort allein ersetzt diese Prüfung nicht.
Arbeitsprodukt: Datenflussübersicht mit Speicherorten, Verarbeitungspartnern, Zugängen und offenen Prüffragen.
Testen Sie Export und Rücklesen einer repräsentativen Auswahl. Dokumentieren Sie Sonderformate, Berechtigungen, Abhängigkeiten und den erwarteten Wechselaufwand.
Arbeitsprodukt: Exporttest mit Rücklese-Protokoll, nicht übernommenen Funktionen und nachvollziehbaren Aufwandsannahmen.
Vergleichen Sie geeignete Alternativen anhand der tatsächlich benötigten Funktionen. Entscheiden Sie erst nach einem Pilot, ob Teilumstieg, Parallelbetrieb oder Beibehalten sinnvoll ist.
Arbeitsprodukt: Pilotplan mit Funktionsanforderungen, Zuständigkeiten, Abnahmekriterien und möglichem Wartungsfenster.
Legen Sie Migration, Updates, Wiederherstellung, Monitoring, Support und Ausstieg fest. Technische Umsetzung und fachliche Freigaben brauchen benannte Verantwortliche.
Arbeitsprodukt: Betriebsplan mit Rollen, Backup-/Wiederherstellungstests, Supportumfang, Kostenfaktoren und Exit-Verfahren.
Nächsten Schritt klären
Sie möchten die fünf Schritte nicht allein gehen? Im kostenlosen 15-minütigen Erstgespräch klären wir Ihren Bedarf, vorhandene Unterlagen und den nächsten sinnvollen Schritt. Eine technische Bestandsaufnahme, Bewertung oder Roadmap wird bei Bedarf gesondert vereinbart.
Antworten zu digitaler Souveränität, DSGVO, CLOUD Act und souveränen Alternativen für den Mittelstand.
Digitale Souveränität bedeutet, dass ein Unternehmen selbstbestimmt über seine Daten, Software und IT-Infrastruktur entscheiden kann – ohne in kritische Abhängigkeit von einzelnen, meist US-amerikanischen Anbietern zu geraten. Für KMU heißt das konkret: offene Standards, kontrollierbare Datenstandorte und die Freiheit, Anbieter ohne Datenverlust zu wechseln.
In vier Schritten: Abhängigkeiten erfassen, Datenstandorte und Lock-in-Risiken bewerten, souveräne Alternativen priorisieren und schrittweise migrieren. Statt alles auf einmal abzulösen, beginnen die meisten KMU mit einem hohen Hebel – etwa der Virtualisierung (Proxmox statt VMware) oder dem Dateispeicher (Nextcloud statt OneDrive).
Der CLOUD Act erlaubt US-Behörden, von US-Anbietern die Herausgabe von Daten zu verlangen – auch wenn diese auf Servern in Deutschland liegen. Entscheidend für die Souveränität ist daher nicht nur der Serverstandort, sondern wer rechtlich Zugriff hat. Europäische Anbieter unterliegen diesem Zugriff nicht.
Microsoft 365 lässt sich datenschutzkonform konfigurieren, doch bleibt durch den US-Konzern als Anbieter eine rechtliche Restunsicherheit (CLOUD Act, FISA §702). Wer maximale Datensouveränität braucht, kombiniert europäische bzw. quelloffene Alternativen wie Nextcloud, OnlyOffice oder openDesk – wahlweise als Voll- oder Teilersatz.
Für die meisten mittelständischen Umgebungen ist Proxmox VE die naheliegende Alternative zu VMware: quelloffen, ohne Core-Lizenzfalle, mit integriertem HA-Cluster und Backup. Nach den starken Preissteigerungen durch die Broadcom-Übernahme migrieren zahlreiche KMU auf Proxmox – mit voller Datenkontrolle on-premise.
Die Kosten hängen von Nutzerzahl, Datenmenge und gewünschtem Funktionsumfang ab. Für ein kleines Team ist der Umstieg meist in wenigen Wochen realisierbar. Wir erstellen vorab eine transparente Aufwands- und Kostenschätzung – inklusive Hosting, Migration der Daten und Schulung Ihrer Mitarbeiter.
Open Source ist ein zentraler Baustein: Quelloffene Software lässt sich prüfen, auf eigener oder europäischer Infrastruktur betreiben und bindet nicht an einen einzelnen Hersteller. Das reduziert Lizenzkosten, erhöht die Datenkontrolle und senkt das Lock-in-Risiko – wichtige Voraussetzungen für langfristige Unabhängigkeit.
openDesk ist ein quelloffener souveräner Arbeitsplatz, entwickelt vom Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS) im Auftrag der öffentlichen Verwaltung. Er bündelt E-Mail, Dateien, Dokumente und Videokonferenzen auf Open-Source-Basis und ist eine ernstzunehmende Alternative zu Microsoft 365 – auch für KMU.
Digitale Souveränität bedeutet für KMU, selbstbestimmt über Daten, Software und Infrastruktur zu entscheiden – ohne in kritische Abhängigkeit von einzelnen, meist US-amerikanischen Anbietern zu geraten. Konkret geht es um drei Hebel: kontrollierbare Datenstandorte, offene Standards und die Freiheit, Anbieter ohne Datenverlust zu wechseln. Diese IT-Unabhängigkeit ist kein ideologisches Ziel, sondern eine betriebswirtschaftliche Absicherung: Wer die eigene Wertschöpfung auf fremde Lizenzmodelle und Rechtsräume stützt, gibt einen Teil seiner Handlungsfähigkeit ab. Die Datensouveränität im Mittelstand entscheidet damit zunehmend über Planungssicherheit, Verhandlungsposition und Resilienz.
Warum gerade jetzt? Die Broadcom-Übernahme von VMware hat gezeigt, wie schnell sich Lizenzmodelle und Preise ändern können, wenn ein Anbieter den Markt dominiert – viele Betriebe sahen sich mit drastisch gestiegenen Kosten konfrontiert. Parallel erhöht Microsoft die Preise für Microsoft 365 spürbar. Hinzu kommt die rechtliche Dimension: Der US CLOUD Act erlaubt US-Behörden, von US-Anbietern die Herausgabe von Daten zu verlangen – auch dann, wenn diese auf Servern in Deutschland liegen. Entscheidend ist daher nicht nur, wo Daten liegen, sondern wer rechtlich Zugriff hat. Preis-, Lizenz- und Geopolitik bündeln sich so zu einem Risiko, das den Wunsch nach europäischen Software-Alternativen für immer mehr Unternehmen vom Nice-to-have zur Priorität macht (Bitkom 2025).
Der pragmatische Weg heißt: nicht alles auf einmal. Souveränität entsteht nicht durch einen radikalen Komplettumbau, sondern durch das Migrieren nach Hebel – beginnend dort, wo Abhängigkeit, Kosten und Risiko am größten sind. Für viele KMU ist der erste Schritt die Proxmox VE anstelle von VMware, gefolgt vom Dateispeicher und der Office-Kollaboration über souveräne Cloud-Lösungen wie Managed Nextcloud. Wer mehr Kontrolle über die Infrastruktur behalten möchte, kombiniert das mit einer Datacenter- und Hybrid-IT-Strategie. So lässt sich Vendor Lock-in vermeiden, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden – Schritt für Schritt, mit messbarem Nutzen pro Etappe.
Der Unterschied von HUNARI zu reinen Beratungs-Frameworks liegt in der Umsetzung. Viele Souveränitäts-Programme enden mit einer Präsentation – wir begleiten den gesamten Pfad aus einer Hand: Audit → Migration → Managed Betrieb. Im IT-Beratungs-Audit erfassen wir Abhängigkeiten, Datenstandorte und Lock-in-Risiken. Anschließend migrieren wir die priorisierten Workloads und betreiben die neue Umgebung als Managed IT-Service weiter – inklusive Patching, Monitoring und IT-Security. So bleibt die gewonnene IT-Unabhängigkeit kein Projektzustand, sondern wird zum dauerhaft verlässlichen Betrieb.
Der regulatorische Rahmen verstärkt diesen Trend: NIS2 erweitert die Cybersicherheits-Pflichten für viele Unternehmen, während der EU Data Act das Recht auf Anbieterwechsel und Datenportabilität stärkt und technische Lock-in-Hürden senkt. Eine DSGVO-konforme Cloud auf europäischer oder quelloffener Basis ist damit nicht nur eine Frage der Datenethik, sondern zunehmend ein Wettbewerbs- und Compliance-Faktor. Wichtig bleibt die ehrliche Einordnung: HUNARI ist Ihr IT-Umsetzungspartner und ersetzt keine Rechtsberatung – wir schaffen die technische Grundlage, damit Ihre Datenschutz- und Compliance-Anforderungen praktisch umsetzbar werden. Wo eine rechtliche Bewertung nötig ist, arbeiten wir mit Ihren Datenschutz- und Rechtsexperten zusammen.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihren Bedarf und nächste Schritte. Analyse, Migrationsplanung und laufender Betrieb werden anschließend gesondert vereinbart. Datenschutzanforderungen prüfen Sie mit Ihren zuständigen Fachverantwortlichen.